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12.09.2019 13:47 Uhr

Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft den Strafzins für Bankeinlagen. Statt 0,4 Prozent müssen Banken künftig 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken.

Der Leitzins im Euroraum wird auf dem Rekordtief von null Prozent gelassen. Zudem stemmen sich Europas Währungshüter mit weiteren Anleihenkäufen gegen die Konjunkturschwäche. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) gab nach Angaben der Notenbank am Donnerstag in Frankfurt grünes Licht dafür, ab 1. November monatlich 20 Milliarden Euro in Wertpapiere zu stecken

Quelle: dpa-AFX

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